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Campe-Archiv

 

  Chronologie
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Folgende Chronologie zum Leben und Werk Joachim Heinrich Campes ist aus meiner 2010 erschienenen Biographie entstanden: Joachim Heinrich Campe (1746-1818). Menschenfreund -- Aufklärer -- Publizist. edition lumière. Bremen 2010.
  Geschichte meiner Augenkrankheit.
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1778 veröffentlichte Joachim Heinrich Campe im Deutschen Museum seinen Aufsatz »Geschichte meiner Augenkrankheit«, der von der Campe-Forschung als wichtige autobiographische Quelle angesehen wird. Der Text findet sich auch in meinem Buch: Joachim Heinrich Campe (1746-1818). Ein großer Geist der Goethezeit. Biographie & Dokumentation. Teil I. Schwanenverlag: Trittau 2006. Hier werden den Lesern in der Dokumentation weitere Campe-Schriften geboten.
  Plan zu einer allgemeinen Revision des gesammten Erziehungswesens von einer Gesellschaft praktischer Erzieher
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1783 gab Joachim Heinrich Campe sein Hamburger Erziehungsinstitut auf und zog ins holsteinische Trittau, um hier auf dem Areal des alten Schlosses Landwirtschaft zu betreiben. Doch dieser Rückzug in die pädagogische Provinz war auch mit einem neuen großangelegten Projekt verbunden. In Zusammenarbeit mit den führenden Aufklärungs- und Reformpädagogen seiner Zeit wollte Campe die moderne Erziehungswissenschaft auf den Prüfstand stellen. Dieses »Revisionswerk«, dessen Bände I bis V in Trittau auf den Weg gebracht wurden und am Ende 16 Bände umfaßte, stellte Campe der Öffentlichkeit in mehreren Aufsätzen vor. Einer von ihnen, der in Trittau entstand, wird hier vorgestellt. Er erschien in: Berlinische Monatschrift 2 (1783), S. 162-181.
  Des Herausgebers kleine Reise von Trittow nach Wismar
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Im Juni 1785 reiste Joachim Heinrich Campe, der Anfang 1783 nach Trittau gezogen war, ein wenig durch norddeutsche Gefilde. Hieraus entstand die kleine und sehr seltene Schrift: Des Herausgebers kleine Reise von Trittow nach Wismar und von da nach Schwerin, in Briefen an seine Kinder. Wer den Philanthropisten und Erfolgsschriftsteller besser kennenlernen möchte, wird hier schnell fündig, denn auch wenn Campe reiste und sich entspannte, war er Erzieher und Aufklärer.
  Fröhliche Botschaft für die Süchtlinge oder Hypochondristen
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Im Mai 1802 begab sich der gesundheitlich angeschlagene Joachim Heinrich Campe für einige Wochen nach England, um anschließend drei Monate Frankreich zu erkunden, das er zuletzt im Revolutionssommer 1789 gesehen hatte. Und wie sooft bei Campe – auch hier sollte Reisen als Therapie wirken, was dieses Mal allerdings nicht fruchtete. Erst als er in Paris die Bekanntschaft des renommierten Arztes Jean-Geoffroy Saiffert (auch: Andreas Seifert, 1747-1810) machte, der schon Ludwig XVI. und dessen Frau Marie Antoinette behandelt hatte, ging es gesundheitlich wieder bergauf. Ganz modern kurierte der Mediziner seinen berühmten Patienten durch eine Ernährungsumstellung. Campe hat darüber nicht in seinen drei Büchern über die Reisen des Jahres 1802 berichtet, sondern gesondert in nachstehendem Aufsatz, der erschien in: Der neue Teutsche Merkur 1803, 2. Bd., S. 185-202.
  Campes "Laokoon"
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Die Laokoon-Gruppe, die 1506 in Rom wiederentdeckt wurde, gilt bis heute als eines der großartigsten Kunstwerke. Ein Blick auf jüngere Publikationen zeigt, wie stark sie noch immer zu Diskussionen herausfordert. Insbesondere das 18. Jahrhundert erlebte eine Art Laokoon-Konjunktur. Die Beiträge von Winckelmann, Lessing, Wilhelm Heinse, Herder oder Goethe sind bekannt. Was bishier allerdings oft übersehen wurde: Auch Joachim Heinrich Campe hat einen kleinen, aber feinen Beitrag zu der berühmten Skulpturen-Gruppe geleistet.