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Literarisches

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Dichters Ort


Aus der Pressemitteilung

»Dichters Ort« ist eine Künstlernovelle. Sie wirft die Frage nach dem Wesen und der Interpretierbarkeit von Literatur auf und ist letztendlich ein Plädoyer für die Inkommensurabilität von Kunst.

Im Zentrum steht der Protagonist Ludolf (sein Nachname wird nur einmal genannt und kann leicht überlesen werden), eine exzentrische Figur, sympathisch und liebesunfähig zugleich.

Ludolf ist im klassischen Sinne eine künstlerische Ausnahmenatur: sensibel, scharf beobachtend und radikal in seinen Ansichten. Man lese nur, was er über Jäger, Verlagslektoren oder Rechtschreibreformer zum besten gibt. Ansichten, von denen sich sowohl der Verfasser dieser Novelle als auch der Verlag selbstverständlich distanzieren.

»Dichters Ort« wird im Verlauf der Handlung mehr und mehr zur Detektivgeschichte. Schritt für Schritt erschließt sich Ludolfs Lebensgeheimnis und damit vielleicht auch das Geheimnis von Kunst und Literatur.


Klappentext:

Ludolf, ein junger Doktorand, forscht im Norddeutschen Literaturarchiv. Sein Thema: Rothard Wolff – vor 100 Jahren ein prominenter Jugendstil-Dichter. Doch die Recherchen stehen unter einem eigenartigen Stern. Merkwürdige Dinge kommen ans Licht, mysteriöse Zusammenhänge ergeben sich. Schon bald muß Ludolf feststellen, daß dieser Dichter mehr mit ihm zu tun hat, als ihm lieb sein kann. Zusammen mit der Literaturwissenschaftlerin Christine Carlow beschließt er, nach Billenburg zu fahren. Dort – an Dichters Ort – werden beide eine furchtbare Entdeckung machen.

Diese Künstler-Novelle verspricht nicht nur eine spannende Lektüre, sie stellt auch kritische Fragen an Literatur und Literaturbetrieb.

 


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